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Wasserbau - von der Planung zur Umsetzung

Hinweis

Diese Seite ist in Bearbeitung. Sobald neue Informationen und Unterlagen zur Verfügung stehen, werden diese aufgeschaltet.

Wer ist zuständig bei der Umsetzung von Revitalisierungsprojekten? Wer bei Projekten zur Sanierung des Geschiebehaushalts bei Hochwasserschutzanlagen? Auf dieser Seite sind hilfreiche Informationen und Dokumente zur Umsetzung Wasserbau zu finden. Gewisse Dokumente stehen bereits zur Verfügung, andere Inhalte sind geplant und werden Schritt für Schritt aufgeschaltet:

Die Zuständigkeiten im Überblick

In der Regel tragen nach Art. 9 Abs. 3 WBG die Gemeinden bzw. die Erfüllungspflichtigen (Schwellenkorporationen, Wasserbauverbände) die Wasserbaupflicht an den Fliessgewässern und sind deshalb verantwortlich für die Umsetzung von Revitalisierungen (Ausnahme: Aare). Der Kanton steht den Wasserbaupflichtigen gemäss Art. 43 Abs. 4 WBG als Oberaufsicht beratend zur Seite und übernimmt bei Wasserbauprojekten die Funktion der Leitbehörde. Die gebietszuständigen Projektleiter/innen Wasserbau des Kantons sind in der Überblickskarte ersichtlich und können via die zuständigen
Oberingenieurkreise I-IV kontaktiert werden.

Entlang der Aare ab Räterichsboden trägt nach Art. 9 Abs. 3 WBG der Kanton die Wasserbaupflicht. Die Karte mit den zuständigen Projektleiter/innen Wasserbau des Kantons entlang der Aare ist in Erarbeitung.

Ablauf Wasserbauprojekt

Mit dem Fachordner Wasserbau steht ein umfassendes Hilfsmittel für die Projektierung und Realisierung von Wasserbauprojekten zur Verfügung. In Kapitel 150 (PDF, 2 MB, 14 Seiten) finden sich die entsprechenden Informationen zu den Verfahren und Abläufe.

 

Ablauf Sanierung Geschiebehaushalt

Die Sanierung von Geschieberückhalteanlagen und von Kiesentnahmen erfolgt unter der Federführung und Koordination des Tiefbauamtes. Für die Vertiefung der Resultate aus der strategischen Planung (GEKOBE.2014) stehen verschiedene Planungsinstrumente zur Verfügung.

Zeitplan Detailplanung und Umsetzung Massnahmen

Bild vergrössern Zeitplan Detailplanung und Umsetzung Massnahmen

Für einzelne Anlagen bestehen bereits weit fortgeschrittene Projekte zur Verbesserung der Geschiebedurchgängigkeit. Diese Projekte sollen ohne Verzug als Einzelprojekte weitergeführt werden. In den meisten Fällen muss aber das gesamte Einzugsgebiet betrachtet werden, beispielsweise wenn mehrere Anlagen darin sanierungspflichtig sind. Bei den Gewässern mit Koordinationsbedarf wird die Sanierung des Geschiebehaushaltes im Rahmen der Ausarbeitung des Gewässerrichtplanes vertieft werden. Somit resultieren die konkreten Massnahmen, welche der Eigentümer einer sanierungspflichtigen Anlage umzusetzen hat, aus dem Gewässerrichtplan.

Für Gewässer ohne Koordinationsbedarf, bei denen also kein Gewässerrichtplan vorgesehen ist, erarbeitet das Tiefbauamt eine ähnliche Planung auf einer Metaebene. Damit wird gewährleistet, dass die Massnahmen entlang eines Gewässers aufeinander abgestimmt werden. Auch hier resultieren die konkreten Massnahmen aus dieser Metaebene.

Bei allen Planungsinstrumenten wird der sanierungspflichtige Anlagenbetreiber von Anfang an involviert. Sobald die konkreten Massnahmen bekannt sind, werden sie durch das Tiefbauamt verfügt.
Ab diesem Zeitpunkt ist der Anlagebetreiber zu deren Sanierung innert angegebener Frist verpflichtet. Bauliche Massnahmen können als Revitalisierungsprojekt und betriebliche Massnahmen als ordentlicher Unterhalt subventioniert werden.

Finanzierung (in Bearbeitung)

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Weitere Informationen

 


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